Wi-Fi-QR-Code für Gäste

Ein Scan, und das Handy verbindet sich mit dem Netzwerk. Kein Passwort buchstabieren, keins auf eine Tafel schreiben, kein dreimaliges Vertippen. Druck ihn aus und häng ihn an die Wand.

1 · Inhalt

2 · Stil

Farben

Formen und Beschriftung

Logo

Logo-Regeln, automatisch angewendet: Das Logo sitzt zentriert auf einer Fläche in der Hintergrundfarbe, nie breiter als 30 % des Codes, die Fehlerkorrektur wechselt auf H und der Code bekommt mindestens Version 5, damit die Daten erhalten bleiben. Der Scan-Test bestätigt anschließend, dass er lesbar ist.

Ausgabe

Dank Fehlerkorrektur überlebt ein Code Schmutz, Beschädigungen oder ein Logo: L, M, Q und H verkraften den Verlust von 7 %, 15 %, 25 % oder 30 % der Module. Höhere Stufen machen den Code dichter.

So erstellst du einen Wi-Fi-QR-Code für Gäste

  1. Tipp den Netzwerknamen genau so ein, wie er in der Liste steht, und dazu das Passwort. WPA ist bereits ausgewählt, und das nutzt fast jedes Netzwerk.
  2. Gestalte ihn, wenn du magst: eigene Farben, abgerundete Module, ein Logo in der Mitte, eine Beschriftung darunter.
  3. Lade ihn als PNG für den Bildschirm herunter, oder als SVG für alles, was gedruckt wird.

Häufige Fragen

Ist es sicher, das Passwort so zu drucken?

Das Passwort steckt im Klartext im Code, wer den Code fotografieren kann, hat es also. Für ein Gästenetzwerk in einem Raum, den du kontrollierst, ist das in Ordnung, für das Netzwerk, in dem deine eigenen Rechner hängen, ist es eine schlechte Idee. Setz Gäste in ihr eigenes Netzwerk und druck dieses.

Läuft der Code ab oder hört er irgendwann auf zu funktionieren?

Nein. Was du eintippst, ist im Muster selbst kodiert, es gibt also keinen Link dazwischen, nichts, wofür du weiter bezahlen musst, und nichts, was jemand abschalten kann. Ein Code von einem Dienst, der Scans zählt, zeigt zuerst auf diesen Dienst, und an dem Tag, an dem das Konto ausläuft, hört jede gedruckte Kopie auf zu funktionieren. Dieser Code hat das Problem nicht, und das heißt zugleich, dass er sich später nicht bearbeiten lässt: Um zu ändern, was er öffnet, erstellst du einen neuen.

Was brauchen die Leute, um ihn zu scannen?

Nur die Kamera-App. Jedes aktuelle iPhone und Android-Handy liest QR-Codes mit der normalen Kamera, ohne zusätzliche App, und deshalb ist ein schlichter Code besser als einer, der nur in einer bestimmten App funktioniert.

Funktioniert er auch gedruckt?

Ja, wenn er groß genug ist. Als Faustregel soll der Code etwa ein Zehntel so breit sein wie die Entfernung, aus der er gelesen wird: ein paar Zentimeter auf einer Karte, zehn oder mehr auf einem Poster. Lade für alles Gedruckte das SVG statt des PNG herunter, weil es in jeder Größe scharf bleibt, und lass rundherum etwas Ruhezone frei.

Wird irgendetwas hochgeladen?

Nein. Der Code wird in deinem Browser gezeichnet, alles, was du eintippst, auch ein Wi-Fi-Passwort oder eine Telefonnummer, verlässt dein Gerät also nie. Es gibt kein Konto, keine Scan-Zählung und kein Wasserzeichen.

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. Ohne Anmeldung, ohne Testphase, ohne Wasserzeichen und ohne Limit, wie viele Codes du erstellst oder wie oft sie gescannt werden. Die Seite finanziert sich über Werbung.

Andere Codes aus einem Link

Andere Arten von QR-Codes

Weitere kostenlose Tools: QR-Generator · Wi-Fi-QR · Kontakt-QR · E-Mail-QR · SMS-QR · Standort-QR · Stapel-QR · QR-Scanner